Native Advertising – Zukunft der Online Werbung?!

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Dafür, dass ich eigentlich nicht der Blog-Nutzer, geschweige denn der Blog-Schreiber bin, ist das heute Abend der zweite Beitrag. Hmmm, wahrscheinlich, da mich diese Themen im Moment tatsächlich beschäftigen 🙂

Nun, wie dem auch sei, habe ich vor einiger Zeit einen interessanten Artikel zum Thema Native Ads und deren Zukunft im Rahmen des Content Marketings gelesen. Wenn Sie sich / ihr euch den vorherigen Beitrag von mir ansehen habt, erschließt sich hoffentlich, warum ich diesen Beitrag hinterher schreibe. Mir fiel in dem Kontext Display Banner und Ad-Blocker dieser Beitrag aus Januar wieder ein.

Gehen wir davon aus, dass die Ad-Blockersoftware weiter in ihrer Verwendung zunimmt und die wertvoll und kreativ designten Banner im Großteil den Robots angezeigt werden, ist das Native Advertising eine mehr als interessante Alternative.

Wenn zusätzlich die Idee des Content Marketing auf der eigenen Agenda steht, ist die weiteren Vorgehensweise klar.

Der Vorteil der Native Ads ist aus meiner Sicht, dass sie zunächst weder ein Pop-up sind noch als Display Banner ausgespielt werden und daher nicht softwaregesteuert geblockt werden.

Die Ads lassen sich – wie im Print Bereich die Advertorials – gut in die Medienlandschaft und in einzelne Webangebote von z.B. überregionalen, regionalen und lokalen Medien – online – platzieren. Mithilfe von Cookies und weiteren Web-Journey Information der User, lassen sich die Anzeigemöglichkeiten weiter verfeinern.

In diesem Kontext ist das Buchen der Displaybanner wiederum – das Stichwort ist Re-Targeting – spannend. Wenn der User sich für den Content bzw. die Native Ads interessiert und die Seite wieder verlassen hat, können ihm, respektive ihr, bei dem Besuch anderer Websites eben diese Banner mit Inhalten – bestenfalls keine direkte Produktwerbung – angezeigt werden.

Übrigens gibt es die Möglichkeit, die Ads in den Medien, in den Regionen (oder überregional, bundesweit) in den Zeitintervallen zur Anzeige zu bringen, wie es der Marketingplan in seiner Distributionsplanung vorsieht. Dazu gibt es heute Dienstleister, die sich in ihrem Kerngeschäft damit beschäftigen.

Das bestärkt mich darin, weiterhin auf Content Marketing zu setzen und den Kanal Online als Schwerpunkt, sozusagen „Online-First“, zu sehen.

Quellen: http://bit.ly/1VFAWgo @onlinemarketing.de

 

 

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